Helmholtz-Zentrum Geesthacht, 2016-06-25
http://www.hzg.de/index.html.de

Climate Service Center

Das Climate Service Center Germany stellt wissenschaftlich fundiert Produkte und Dienstleistungen bereit, um Politik, Verwaltung und Wirtschaft bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen und Entscheidungswissen zur Verfügung zu stellen.

Mehr Informationen über das Climate Service Center

IMPACT2C Web-Atlas online

Interaktiver Web-Atlas zeigt, was in Europa passiert, wenn die globale Temperatur um 2°C ansteigt

Ab sofort reichen wenige Mausklicks, um sich umfassend über die Folgen eines Anstieges der globalen Mitteltemperatur um zwei Grad Celsius für gesamt Europa und einigen sensiblen Regionen zu informieren: GERICS, das Climate Service Center Germany stellte den interaktiven IMPACT2C Web-Atlas online. Er beruht auf den Forschungsergebnissen des Projekts IMPACT2C und veranschaulicht, wie sich eine Erhöhung der globalen Temperatur um 2°C auf Klima, Energie, Gesundheit, Land- und Forstwirtschaft sowie Ökosysteme, Wasser, Tourismus, Küsten in Europa und außereuropäische Hotspots auswirkt.

Pressemitteilung zum IMPACT2C Web-Atlas

Interview mit Daniela Jacob zum IMPACT2C Web-Atlas


Der IMPACT2C Web-Atlas

Neuer Name für das Climate Service Center

Climate Service Center Germany (GERICS)

Das Climate Service Center heißt seit dem 20. Juli 2015 Climate Service Center Germany mit dem Kürzel GERICS, leicht zu merken als German Institute for Climate Service.

GERICS fungiert als Ideenschmiede für die Prototypenentwicklung im Bereich Klimaservice. GERICS verstärkt dafür gezielt die Kooperation mit den Universitäten und anderen kompetenten Partnern. Ein neuer Schwerpunkt von GERICS sind die Informationen und Beratungsinstrumente zu den Auswirkungen des Klimawandels in den Bereichen kritische Infrastrukturen, Energie und Wasser, im sektorübergreifenden Bereich Städte sowie im Bereich der Privatwirtschaft.

Hier wird, in Anlehnung an die modulare Struktur des bewährten GERICS-Tools „Stadtbaukasten“, seit Anfang 2015 mit dem „Unternehmerbaukasten“ ein neuer Prototyp für Entscheidungsträger in der Wirtschaft entwickelt. Das Tool unterstützt Unternehmen im Umgang mit Chancen, aber auch mit den Risiken des Klimawandels und hilft, diese zu erkennen und bei der mittel- und langfristigen Unternehmensstrategie zu berücksichtigen.

„Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen“, sagt die Meteorologin und Klimaforscherin Dr. Daniela Jacob, die im Juni 2015 dauerhaft zur Leiterin des Climate Service Center Germany berufen wurde.

Im ausführlichen Interview stellt sich Daniela Jacob kritischen Fragen und gibt Auskunft über die Neuausrichtung sowie die Aufgaben und Leistungen der Klimaberatungseinrichtung GERICS, einer Einrichtung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht mit Sitz im Hamburger Chilehaus.

Zum Interview mit Dr. Daniela Jacob

Neues Klimanavigator-Dossier: Klimawandel, Migration und Sicherheit

© UNHCR © UNHCR

Nach Angaben der International Organisation for Migration (IOM) gibt es weltweit insgesamt etwa 192 Millionen Migranten. Eine Reihe von Prognosen kommt zu dem Ergebnis, dass die Zahl weiter deutlich steigen wird. Als direkte Ursachen werden Umweltveränderungen und Wetterextreme (z.B. Dürren) genannt. Indirekt können ökonomische Probleme und Konflikte infolge des Klimawandels dafür verantwortlich sein. Die Schätzungen über die Zahlen von Klimamigranten schwanken in der Fachliteratur stark.

Das vorliegende Dossier soll den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Migration aus unterschiedlichen Perspektiven aufzeigen und stellt Wissen aus verschiedenen Bereichen zusammen, um das "Problemfeld" von Klimawandel und Migration besser auszuleuchten.

zum Dossier

Forschungsergebnisse zum Klimawandel jetzt frei im Netz

„Dokumentenserver Klimawandel“ steht in Hamburg

© iStock/Ryhor Bruyeu © iStock/Ryhor Bruyeu

Funktioniert der Küstenschutz in Zeiten des Klimawandels? Wie ändert sich das Klima in den nächsten Jahrzehnten? Ändert sich das Konsumverhalten angesichts des Klimawandels und wie könnte das auf den Klimawandel wieder zurückwirken? Informationen zu diesen und anderen Fragen finden Interessierte auf dem neuen „Dokumentenserver Klimawandel“. Er bündelt erstmals Material aus Verbundprojekten: Berichte, Bildungsmaterialien, Flyer, Filme und vieles mehr. Und er stellt sie der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügung.

Dokumentenserver Klimawandel

10. Deutsche Klimatagung

Vom 21. - 24. September 2015 findet in Hamburg die 10. Deutsche Klimatagung statt. Sie wird vom KlimaCampus Hamburg und der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft e.V. veranstaltet. Das Spektrum der Themen der 10. DKT ist interdisziplinär gefächert und ist in fünf unterschiedliche Themenfelder aufgeteilt. Erfahren Sie mehr über die Veranstaltung.

Weitere Informationen

Macht die Erderwärmung eine Pause?

Klima konkret: Globale Erwärmung und Klimavariabilität

© Climate Service Center © Climate Service Center

Die dritte Ausgabe von Klima konkret: „Globale Erwärmung und Klimavariabilität – Macht die Erderwärmung eine Pause?“ behandelt das in letzter Zeit viel diskutierte Thema der so genannten Erwärmungspause. Während der gesamten Erdgeschichte hat das Klima geschwankt. Seit Beginn der Industrialisierung kommt ein neuer Faktor hinzu: der Mensch. Wie stark ist der menschliche Einfluss auf das Klima im Verhältnis zur natürlichen Klimavariabilität?

Klima konkret - Erwärmungspause

New Tool

Climate Focus Paper Global Sea Level Rise

© Climate Service Center © Climate Service Center

Sea level rise (SLR) is of major relevance and importance to a range of different adaptation investment decisions in coastal areas, and as such needs to be adequately considered in climate feasibility studies. This Focus Paper has been developed to raise awareness of the issue and how wide ranging the impacts from SLR are, and to assist decision makers in incorporating future projections of SLR into climate feasibility studies.

Climate Focus Paper GSLR

Zwischen Wortgefecht und Kompromiss

Wie gelingt der Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis?

© istock/James Brey © istock/James Brey

Im Auftrag des Climate Service Center 2.0 (CS2.0) entstand der erste umfassende Literaturbericht zum Thema Transdisziplinarität. Der Forschungsbedarf liegt auf der Hand: Bei Dialogen etwa wie Energiewende, Elbvertiefung oder Anpassung an den Klimawandel treffen Akteure aus unterschiedlichsten wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Gruppen aufeinander.

Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis

Climate Service Center Buch

5 Jahre Climate Service Center

© Climate Service Center © Climate Service Center

Das Climate Service Center zeiht Bilanz: Ende Mai 2014 endete die fünfjährige Förderphase des BMBF für das Climate Service Center, das im Anschluss als selbstständige wissenschaftliche Serviceeinrichtung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht verstetigt wurde. Dieser Anlass bot die Gelegenheit, die bisher geleistete Arbeit des Climate Service Center ausführlich darzustellen.

5 Jahre Climate Service Center

Climate Service Center 2.0

Klimaforscherin Daniela Jacob wird neue Leiterin des Climate Service Center 2.0

© Climate Service Center © Climate Service Center

Dr. Daniela Jacob hat zum 1. Juni die kommissarische Leitung des Climate Service Center 2.0 übernommen. Sie folgt damit Professor Dr. Guy Brasseur, der seit der Gründung im Jahr 2009 das Climate Service Center als Direktor führte. Die wissenschaftliche Serviceeinrichtung zum Klimawandel in Hamburg ist eine selbstständige Einrichtung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht.

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Wie beeinflusst die Sonne das Klima auf der Erde?

Klima konkret: Klimafaktor Sonne

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In der zweiten Ausgabe der Reihe Klima konkret geht es um den Einfluss der Sonne auf das Klima der Erde. Klimafaktor Sonne beschreibt, wie sich Veränderungen der Erdumlaufbahn oder der Sonnenflecken auswirken und erklärt, welche Rolle die Sonne bei der globalen Erwärmung seit Beginn des 20. Jahrhunderts spielt.

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Neu erschienen: Anpassungshandbuch - Climate Service Center Report 17

Adapting to Climate Change: Methods and Tools for Climate Risk Management

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This guidebook, Adapting to climate change: methods and tools for climate risk management, seeks to provide organisations with the information they need in order to understand the range of issues involved in adaptation, and to help them make informed decisions about how they may make progress with adaptation planning in practice.

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Fünfter Sachstandsbericht des IPCC Teilbericht 3 (Minderung des Klimawandels)

Die Kernaussagen des IPCC WGIII Berichts

© IPCC © IPCC

Der dritte Teil des Fünften IPCC-Sachstandsbericht wurde vom 7. bis 11. April 2014 in Berlin verabschiedet. Der Bericht zeigt ökonomische, technologische und politische Maßnahmen zur Minderung des Klimawandels auf. Die Kernbotschaften des Berichts wurden zusammengefasst und herausgegeben vom Bundesumweltministerium (BMU), vom Bundesforschungsministerium (BMBF), dem Umweltbundesamt (UBA) und der Deutschen IPCC-Koordinierungsstelle (De-IPCC).

Die Kernaussagen des IPCC WGIII Berichts

Fünfter Sachstandsbericht des IPCC Teilbericht 2 (Folgen, Anpassung, Verwundbarkeit)

Die Kernaussagen des IPCC WGII Berichts

© IPCC © IPCC

Bei einer IPCC-Sitzung in Yokohama, Japan, vom 25.-30. März wurde die Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger des Beitrags der Arbeitsgruppe 2 des IPCC zum Fünften Sachstandsbericht Zeile für Zeile von den Regierungen verabschiedet und der zugrundeliegende, zweibändige Bericht angenommen. Die Kernbotschaften des Berichts wurden zusammengefasst und herausgegeben vom Bundesumweltministerium (BMU), vom Bundesforschungsministerium (BMBF), dem Umweltbundesamt (UBA) und der Deutschen IPCC-Koordinierungsstelle (De-IPCC).

Die Kernaussagen des IPCC WGII Berichts

Update - Veranstaltungsvideos

4. Jahrestagung des Climate Service Center

Gesellschaft im Klimawandel: Welche Anpassung ist nötig, möglich, zukunftsfähig?

© CHW/fotolia © CHW/fotolia

Mehr als 200 Gäste nahmen an der 4. Jahrestagung des Climate Service Center teil, die in Zusammenarbeit mit dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und dem Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) die in Potsdam stattfand. Im Zentrum der Vorträge und Diskussionen standen die vielfältigen Herausforderungen, vor die der Klimawandel und seine Folgen die Gesellschaft stellt.

In Ergänzung sind jetzt Videos der Veranstaltung mit Impressionen und Statements sowie von beiden Keynote-Vorträgen verfügbar.

Die Vorträge und Videos von der Climate Service Center Jahrestagung 2014

Neues Klimanavigator-Dossier: Klimawandel und Wirtschaft

© Marco2811/fotolia © Marco2811/fotolia

Der fortschreitende Klimawandel wird auch das Wirtschaften in Deutschland beeinflussen. Das Klima in Deutschland wird sich jedoch erst im Laufe der Jahrzehnte deutlich verändern. Dennoch wird sich die deutsche Wirtschaft an den Klimawandel wie an viele andere klein- und großmaßstäbige Veränderungen anpassen müssen, und zwar rechtzeitig. So wird sich der Klimawandel zukünftig verstärkt auf die Handlungsmöglichkeiten von Unternehmen auswirken. Wie greift die Wirtschaft den Klimawandel auf?

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Ergänzte zweite Fassung des Vergleichenden Lexikons erschienen

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Angeregt durch den in der Praxis geäußerten Bedarf, wurde bereits 2012 vom Climate Service Center das „Vergleichende Lexikon“ mit wichtigen Definitionen, Schwellenwerten und Indices aus den Bereichen Klima, Klimafolgenforschung und Naturgefahren publiziert. Dieses wurde nun um über 70 Begriffe ergänzt. So beinhaltet die zweite Auflage auch wichtige Begriffe der Klimafolgenforschung (wie Anpassung, Mitigation, Resilienz oder Vulnerabilität) und aus dem Bereich der Naturkatastrophen (Hochwasser, Überschwemmung oder Waldbrand-Indices).

Vergleichendes Lexikon online

Vergleichendes Lexikon 2.Fassung Download (pdf)


EURO-CORDEX-Simulationen

Millionen Rechenstunden für das Klima der Zukunft

© EURO-CORDEX Initiative © EURO-CORDEX Initiative

Klimasimulationen mit einzigartiger räumlicher Auflösung zeigen: In vielen Teilen Europas nehmen Extremwetterereignisse bis zum Ende des Jahrhunderts deutlich zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Forschergruppe aus 27 Klimaforschungsteams im Rahmen der EURO-CORDEX-Initiative unter der Leitung von Dr. Daniela Jacob vom Climate Service Center des Helmholtz-Zentrums Geesthacht und Dr. Andreas Gobiet von der Universität Graz.

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Die Kernaussagen des IPCC Berichts

© IPCC © IPCC

Der Teilbericht 1 des fünften Sachstandsberichts des IPCC trägt die naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels zusammen. Was lässt sich beobachten? Wie groß ist der menschliche Einfluss auf den Klimawandel? Wie wird sich der Klimawandel in Zukunft auswirken? Wie äußern sich Wissenschaftler zu den Ergebnissen des Berichts?
Die wichtigsten Kernaussagen des neuen IPCC Berichts in der Zusammenfassung.

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Klima konkret: Wie funktioniert der Weltklimarat?

Renommierte Autoren und Experten informieren in der neuen Klima konkret-Reihe des Climate Service Center alle 2 bis 3 Monate kompakt, fundiert und verständlich über wichtige Inhalte zum Thema „Klima“. Die Informationsblätter sind kostenlos erhältlich und können beim Climate Service Center bestellt werden. Den Anfang macht „Kartografie des Klimawissens: Wie funktioniert der Weltklimarat?“ Im Vorfeld des Erscheinens des 5. Sachstandsberichts des IPCC soll damit der aufwändige Prozess erläutert werden, mit dem Wissenschaftler und Regierungsvertreter das aktuelle Wissen zum Klimawandel sichten, bündeln und bewerten.

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Führende Klimawissenschaftler sind alarmiert: „Wir sind auf dem Weg in eine 4 Grad wärmere Welt“

© The Earth League © The Earth League

Kurz vor dem Erscheinen des ersten Teils des neuen IPCC-Sachstandsberichts zum Klimawandel veröffentlichen zwölf Mitglieder der kürzlich gegründeten Earth League einen gemeinsamen Appell – darunter Prof. Guy Brasseur, Direktor des Climate Service Center.

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Stellungnahme des Met Office Hadley Centres zur derzeitigen Pause in der globalen Erwärmung

© Met Office © Met Office

Beobachtungen der mittleren globalen Lufttemperatur nahe der Erdoberfläche zeigen, dass es in den letzten ca. 15 Jahren keine nennenswerte Temperaturerhöhung gab. Das britische Met Office Hadley Centre hat kürzlich in Form von drei Berichten eine Stellungnahme zu dieser Beobachtung abgegeben. Darin wird die Abflachung der Erderwärmung in dieser Phase zwar bestätigt, es wird jedoch anhand aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse argumentiert, dass diese keineswegs im Widerspruch zu der durch anthropogene Treibhausgasemissionen verursachten Klimaerwärmung stehe, sondern man eher von einer „Pause“ in der globalen Erwärmung sprechen müsse.

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Actions for Climate-Induced Migration

Klimawandel und Migration - THE HAMBURG CONFERENCE DECLARATION

© UNHCR/J.Ose © UNHCR/J.Ose

Der Klimawandel bringt nicht nur Ökosysteme durcheinander, er bedroht auch die Lebensgrundlage vieler Menschen. Verstärkte Migration kann die Folge sein. Zuverlässige Daten fehlen aber bisher ebenso wie politische Strategien. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Climate Service Center und dem KlimaCampus organisierte Konferenz, die mit einer gemeinsamen Abschlusserklärung beendet wurde.

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Neues Klimanavigator-Dossier: Wahrnehmung des Klimawandels

© Marianna Bettini/iStock © Marianna Bettini/iStock

Klimawandel findet auch in unseren Köpfen statt. Jeder von uns nimmt das Thema je nach persönlichem oder beruflichem Hintergrund unterschiedlich wahr. Auf dem Portal klimanavigator.de ist nun ein neues Dossier zu diesem Thema erschienen.

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Abschlussbericht des Kongo-Projekts erschienen

Climate Service Center Report 11: "Climate Change Scenarios for the Congo Basin"

© Climate Service Center © Climate Service Center

Die Regenwälder der Kongoregion sind das zweitgrößte Regenwaldsystem der Erde. Es besitzt mit seinem ernormen Potenzial zur Kohlenstoffspeicherung sowie durch die regulierende Wirkung auf den globalen Wasserhaushalt eine große Bedeutung für das globale Klimasystem. Wie wirken sich Klimaänderungen auf die Kongoregion aus? Im Rahmen des Projekts wurde eine Moedellkette aufgestellt, die aus globalen und regionalen Klimadellensowie hydrologischen und sozioökonomischen Wirkmodellen besteht. Die Ergebnisse der umfangreichen Studien sind nun als Climate Service Center Report 11 "Climate Change Scenarios for the Congo Basin" erschienen.

Weitere Informationen über das Kongo-Projekt

The Congo-Project: Climate Change Scenarios for the Congo Basin - Final Report

Climate Service Center Umfrage über Klimadienstleister und ihr Portfolio

© JPI Climate © JPI Climate

Das Climate Service Center führt im Rahmen der Joint Programming Initiative (JPI) Climate der Europäischen Kommission im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eine Umfrage über Klimadienstleister in Deutschland durch. Bietet Ihre Institution Klimadienstleistungen an? Teilen Sie Ihre Expertise und Erfahrungen mit uns und werden Sie Teil des neuen Klimadienstleistungs-Netzwerkes!

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Jetzt neu: Die Climate-Fact-Sheets

© Climate Service Center © Climate Service Center

In Zusammenarbeit mit der KfW hat das Climate Service Center die Climate-Fact-Sheets entwickelt. Sie fassen in kompakter, übersichtlicher Form mit Texten, Tabellen und Diagrammen auf fünf bis sechs Seiten die wesentlichen Klimacharakteristika und die zukünftige Klimaentwicklung individueller Länder oder Regionen auf der ganzen Welt zusammen. Mit ihrer länderspezifischen, einheitlichen und verlässlichen Datengrundlage stellen die Climate-Fact-Sheets ein neues, Zeit und Aufwand sparendes Recherche- und Planungstool dar.

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Der 2. Hamburger Klimafinanzgipfel

Standpunkt: Emissionshandel in der Krise – Rettung in Sicht?

© BMU / H.-G. Oed © BMU / H.-G. Oed

Während weltweit viele Länder die Einführung von Emissionshandelssystemen planen, ist die Vorbildfunktion des europäischen Emissionszertifikatehandel stark gefährdet. Ein Überschuss an Emissionsrechten sorgt für ein niedriges Preisniveau, wodurch die dringend erforderlichen Anreize zur CO2-Vermeidung stark beeinträchtigt werden. Um diese Fehlentwicklung zu korrigieren, möchte die EU-Kommission den Zeitplan für die Versteigerung von Emissionszertifikaten ändern. Doch reicht dies aus? Oder gibt es noch weitere Maßnahmen zur Stabilisierung und Stärkung des Emissionszertifikatehandels?

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Service: Vergleichendes Lexikon

Wichtige Definitionen, Schwellenwerte, Kenndaten und Indices für Fragestellungen rund um das Thema „Klimawandel und seine Folgen“

© Climate Service Center © Climate Service Center

Für viele Fachbegriffe, wie zum Beispiel Extremereignisse oder Dürre, gibt es in der Literatur keine eindeutigen bzw. unterschiedlichen Definitionen. Doch welche Definition ist die richtige? Die vorliegende Sammlung vergleicht für ausgesuchte Begriffe aus dem Bereich Meteorologie, (Agrar-)Klimatologie und Hydro(geo)logie die Vielfalt möglicher Definitionen und Kenndaten. Darüber hinaus wird für ausgesuchte Parameter gezeigt, wie diese zu ermitteln sind und welche Einschränkungen die jeweiligen Verfahren besitzen können.

Vorwort

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Aktualisiert: Klimamodelldaten für Deutschland und Europa

© DKRZ/Climate Service Center © DKRZ/Climate Service Center

Das Climate Service Center liefert mit diesem neuen Angebot Hintergrundwissen und eine Anleitung für Nutzer von Klimamodelldaten. Viele Anfragen an das Climate Service Center befassen sich mit Klimamodellen und Klimamodelldaten. Was sind Klimamodelle? Welche Klimamodelle gibt es? Welches Modell ist für meine spezifische Fragestellung am besten geeignet? Welche Klimamodelldaten kann ich für meine Frage nutzen und wie komme ich an die relevanten Daten? In dieser Rubrik haben wir die wesentlichen Informationen für Datennutzer zusammengestellt.
Jetzt neu: Klimasimulationen für Europa: Das Projekt ENSEMBLES

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Neue Wege aus dem Stickstoff-Dilemma: das European Nitrogen Assessment

© ENA © ENA

Stickstoffdünger ist aus der heutigen Landwirtschaft nicht mehr wegzudenken. Er gewährleistet die Ernährungssicherung für weite Teile der globalen Bevölkerung. Doch andererseits bringt die massenhafte Verwendung von Stickstoffdünger auch erhebliche Probleme für die Umwelt mit sich. Um dieses Stickstoff-Dilemma zu lösen, zeigt das European Nitrogen Assessment neue Wege zu einem besseren Stickstoff-Management auf.

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Klimasignalkarten für Deutschland

© Climate Service Center © Climate Service Center

In welchen Regionen Deutschlands werden sich Klimaänderungen deutlich bemerkbar machen? Und wie robust sind die Aussagen über zu erwartende Klimaänderungen? Zur Beantwortung dieser Fragen hat das Climate Service Center Klimasignalkarten entwickelt, mit deren Hilfe eine Einschätzung zukünftiger regionaler Klimaänderungen in Deutschland möglich ist.

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Klimawandel während der industriellen Ära: Einfluss der solaren Variabilität oder Effekt von Treibhausgasen?

© NASA © NASA

Die Rolle der Sonne bei der Verursachung des Klimawandels wird immer wieder diskutiert. Dabei steht die Frage im Fokus, welchen Anteil die Sonnenaktivität im Vergleich zum Einfluss der Treibhausgase am Klimawandel hat. Forschungsergebnisse zeigen, dass sowohl die Sonneneinstrahlung als auch der Treibhauseffekt wichtige Parameter für das Klimageschehen sind. Beide Antriebsmechanismen beeinflussen dabei die beobachteten Temperaturveränderungen jedoch auf sehr unterschiedliche Weise.

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Warnsignal Klima – Genug Wasser für alle?

Experten schreiben zu Klimafragen. Das Climate Service Center präsentiert das Buch "Genug Wasser für alle?" aus der Reihe "Warnsignal Klima" in einer komplett aktualisierten Neuauflage. Die rund 70 Artikel des Bandes erscheinen kapitelweise bis Ende 2011. Sie lassen sich einzeln als Pdfs herunterladen. Ein wertvolles Nachschlagewerk für alle, die vertiefende Informationen zum Themenkomplex "Wasser & Klima" suchen.

Jetzt neu: Kapitel 4 - Was tun?

Warnsignal Klima