Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Wednesday, 22-Feb-2012 20:56:29 CET
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Climate Service Center (CSC)

Am Climate Service Center arbeitet ein Team von Naturwissenschaftlern, Ökonomen, Politikwissenschaftlern und Kommunikationsexperten daran, das Wissen aus der Klimaforschung praxisorientiert aufzubereiten und Entscheidungsträgern in Politik, Verwaltung und Wirtschaft sowie einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.

Bedarfsanalyse Klimawandel - Fragen an die Land- und Wasserwirtschaft

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Der Klimawandel wird in allen Bereichen der Gesellschaft Anpassungsmaßnahmen erforderlich machen. So werden sich Wasser- und Landwirtschaft etwa auf veränderte Niederschlagsmuster einstellen müssen, wenn etwa im Sommer Regen ausbleibt und die Winter umso nasser ausfallen. In diesen Sektoren besteht jedoch noch erheblicher Informationsbedarf, so die Ergebnisse einer aktuellen Studie des Climate Service Center.

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Neues Online-Angebot des CSC: Anfrage des Monats

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Ab sofort veröffentlichen wir jeden Monat auf unserer Website unter dem Menüpunkt "Klimawissen" die Antwort auf eine besonders interessante Frage, die beim CSC eingegangen ist. Zum Start dieses neuen Angebots stellen wir die besten Anfragen der letzten sechs Monate vor. Das Spektrum der Themen reicht von der Gletscherschmelze bis zur Auswirkung der Luftreinhaltung auf den Klimawandel.

Anfrage des Monats

Der aktuelle CSC News-Scan - Januar 2012

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Der CSC News-Scan bietet einen Überblick über die neuesten Forschungsergebnisse zu Klima und Klimawandel sowie deren Folgen. Ergebnisse der Grundlagenforschung zum Klimasystem finden dabei ebenso Berücksichtigung wie Fragen der Energieversorgung, des Klimaschutzes, zu Anpassungsmaßnahmen oder der Kommunikation der Klimaforschung.

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2. CSC-Jahrestagung „Die Stadt im Klimawandel: Lebenswert - nachhaltig - klimafreundlich"

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Der Klimawandel und seine Folgen sind für Städte Herausforderung und Chance zugleich. Was kommt auf die Städte zu? Wie kann eine an den Klimawandel angepasste Stadt gestaltet werden? Welche Konzepte für Stadtentwicklung, Versorgung und Verkehr sind nachhaltig und wie können diese umgesetzt werden? Wie bleiben unsere Städte auch in Zukunft lebenswert?
Diesen und anderen Fragen widmen sich unsere Referenten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung

Warnsignal Klima – Genug Wasser für alle?

Experten schreiben zu Klimafragen. Das CSC präsentiert das Buch "Genug Wasser für alle?" aus der Reihe "Warnsignal Klima" in einer komplett aktualisierten Neuauflage. Die rund 70 Artikel des Bandes erscheinen kapitelweise bis Ende 2011. Sie lassen sich einzeln als Pdfs herunterladen. Ein wertvolles Nachschlagewerk für alle, die vertiefende Informationen zum Themenkomplex "Wasser & Klima" suchen.

Jetzt neu: Kapitel 4 - Was tun?

Warnsignal Klima

Klimaimpulse - Vortragsreihe am CSC. Das neue Programm 1. Halbjahr 2012

Häufigere und intensivere Starkniederschläge, Dürren und Temperaturextreme – Warnzeichen, dass sich das Klima ändert. Neben dem Klimaschutz rückt deshalb auch zunehmend das Thema Anpassung in den Fokus von Politik und Wirtschaft. In der ersten Jahreshälfte 2012 widmen sich daher gleich mehrere Termine unserer Vortragsreihe „Klimaimpulse“ diesem Themenbereich. Darüber hinaus stehen unter anderem die internationalen Klimaverhandlungen, der zukünftige Schutz der Meere und die Kommunikation mit Entscheidungsträgern auf dem Programm.

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Deutlicher Anstieg der weltweiten CO2-Emissionen nach der Finanzkrise

© Global Carbon Project © Global Carbon Project

Sehr beunruhigende Zahlen liefert eine internationale Gruppe renommierter Wissenschaftler, die sich in dem "Global Carbon Project" zusammengeschlossen haben. In ihrer jährlichen Bestandsaufnahme der weltweiten CO2-Emissionen – dem "Carbon Budget“ – kommen sie zu dem Ergebnis, dass die CO2-Emissionen im Jahr 2010 weltweit um 5,9 % angestiegen sind.

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IPCC-Sonderbericht zu extremen Wetter- und Klimaereignissen

© Martina Topf/Fotolia © Martina Topf/Fotolia

Mitte November 2011 wurde die Zusammenfassung für Entscheidungsträger des IPCC Sonderberichts "Special Report on Managing the Risks of Extreme and Disasters" (SREX) vorgestellt. Der Gesamtbericht wird voraussichtlich im Februar 2012 veröffentlicht.

IPCC SREX-Report

Der etwas andere Herbst

© BMU/H.G. Oed © BMU/H.G. Oed

Der November 2011 ging als einer der trockensten Novembermonate in die Wetteraufzeichnungen ein. Auf den ersten Blick scheinen damit nur Vorteile verbunden zu sein. Doch was kurzfristig von Vorteil erscheint, kann weiterreichende Folgen nach sich ziehen. Insbesondere wenn ein ähnlich kalter Winter und ein trockenes Frühjahr wie 2011 folgen sollten.

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Neuer Service: Klimamodelldaten für Deutschland und Europa

© DKRZ/CSC © DKRZ/CSC

Das CSC liefert mit diesem neuen Angebot Hintergrundwissen und eine Anleitung für Nutzer von Klimamodelldaten. Viele Anfragen an das CSC befassen sich mit Klimamodellen und Klimamodelldaten. Was sind Klimamodelle? Welche Klimamodelle gibt es? Welches Modell ist für meine spezifische Fragestellung am besten geeignet? Welche Klimamodelldaten kann ich für meine Frage nutzen und wie komme ich an die relevanten Daten? In dieser Rubrik haben wir die wesentlichen Informationen für Datennutzer zusammengestellt.

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Bürgerdialog Energietechnologien für die Zukunft

© BMBF © BMBF

Der Bürgerdialog Energietechnologien für die Zukunft ist Teil einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiierten Reihe von Bürgerdialogen, in denen Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen, Erwartungen und Besorgnisse zu neuen Technologien gegenüber Entscheidungsträgern in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft vertreten und diskutieren können. Als Abschluss des Bürgerdialogs „Energietechnologien für die Zukunft“ haben rund 90 Bürgerinnen und Bürger der Bundesforschungsministerin Annette Schavan am 06. November 2011 Empfehlungen für die Gestaltung der Energiewende überreicht.

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Untersuchungen zur Anfälligkeit arider und semiarider Regionen

© Ecology&Society © Ecology&Society

Eine neue Sonderausgabe der Zeitschrift Ecology and Society mit einem Beitrag der CSC-Expertin Maria Manez Costa beschäftigt sich mit den zunehmenden klimatischen Risiken auf sozio-ökologische Systeme in ariden und semiariden Regionen.

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Transformationsforschung für ein nachhaltiges Energiesystem

© FVEE © FVEE

Die Jahrestagung 2011 des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien (FVEE) fand am 12. und 13. Oktober im Berliner Umweltforum statt. Da der notwendige Weg zu einer Vollversorgung mit erneuerbaren Energien nicht nur eine Frage neuer Energietechnologien ist, sondern mit neuen Formen von Akzeptanz-, Kommunikations- und Beteiligungsprozessen verbunden ist, war die thematische Ausrichtung der Konferenz entsprechend breit und mit sozial- und gesellschaftswissenschaftlichen Fragestellungen unterlegt.

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Onlineportal: Studienradar Erneuerbare Energien

© Agentur für Erneuerbare Energien © Agentur für Erneuerbare Energien

Die Agentur für Erneuerbare Energien hat im Rahmen der Jahrestagung des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien (FVEE) am 12. und 13.10.2011 das „Studienradar Erneuerbare Energien“ vorgestellt. Das neue Online-Portal informiert über Analysen und Gutachten zu Erneuerbaren Energien.

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BMBF-Studie: Bestandsaufnahme zum Geo-Engineering

© BMBF/Kiel Earth Institute © BMBF/Kiel Earth Institute

Auf den großen internationalen Klimakonferenzen von Kopenhagen und Cancun konnten keine nennenswerten Durchbrüche im Bereich der Klimaschutzziele erzielt werden. Die CO2 Emissionen sind auf einem Rekordniveau und das Ziel, die Erderwärmung auf 2°C zu begrenzen, rückt in immer weitere Ferne. In dieser Situation werden vereinzelte Stimmen laut, die die Lösung des Klimaproblems im Geo-Engineering sehen. Das Kieler Earth Institute hat nun im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) aktuell in einer Studie die Chancen und Risiken von Geo-Engineering bewertet.

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REDD (+) und seine Bedeutung für den internationalen Wald- und Klimaschutz

© Neil Palmer/CIFOR/CIAT © Neil Palmer/CIFOR/CIAT

Wälder und insbesondere tropische Regenwälder spielen im globalen Kohlenstoffkreislauf eine wichtige Rolle. Sie dienen als Kohlenstoffspeicher und CO2-Senken. Durch Abholzen, Abbrennen oder sonstige Schädigung der Wälder gelangt dieser gespeicherte Kohlenstoff als CO2 wieder in die Atmosphäre und trägt somit zum globalen Klimawandel bei. Schätzungen gehen davon aus, dass rund 20% der globalen Treibhausgasemissionen auf die Entwaldung und Degradierung von Wäldern zurückzuführen sind. An dieser Stelle setzt „REDD“ an: „Reducing emissions from deforestation and forest degradation“ oder zu Deutsch: „Reduzierung von Emissionen aus Entwaldung und Degradierung von Wäldern“

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Die Flucht vor dem Klimawandel

© UNHCR © UNHCR

Bereits 1990 nannte der erste Bericht des Weltklimarats Migration als eine der zu erwartenden Konsequenzen des Klimawandels, ausgelöst etwa durch Ernteausfälle oder den Meeresspiegelanstieg. Zwischen diesen beiden Dokumenten liegen 20 Jahre. Was ist in dieser Zeit geschehen? - Ein Hintergrundbericht.

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